Fernbeziehung & Home Sharing

2018-08-27T18:36:03+00:00Juli 12th, 2018|Blog|

Wusstest du, dass jeder zweite Deutsche eine Fernbeziehung führt oder bereits eine Fernbeziehung geführt hat? Wir haben alle unsere eigenen Geschichten, Beziehungen und Partnerschaften, in einem Punkt haben jedoch knapp über die Hälfte aller Deutschen etwas gemeinsam: Neben der Sehnsucht nach dem Partner, leidet auch unser Konto an der Fernbeziehung! Das muss nicht sein! Finde jetzt heraus, wie viel du durch Home Sharing mit deiner Wohnung verdienen kannst:

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Wie viele Menschen führen in Deutschland eine Fernbeziehung, wie weit ist die durchschnittliche Entfernung einer Fernbeziehung, wie hoch sind die monatlichen und jährlichen Kosten, die durch eine Fernbeziehungen entstehen und wie geht es den Airgreets-Gastgebern Laura&Nils (unten im Interview), die seit Jahren eine Fernbeziehung führen? Weil die Liebe eine der schönsten Sachen der Welt ist und aufgrund einer Fernbeziehung keine Kopfschmerzen verursachen sollte, geben wir dir den ultimativen Tipp mit auf den Weg:

Finanziere deine Fernbeziehung durch Kurzzeitvermietungen deiner Wohnung mit Hilfe von Airgreets! Mit dem Code „Fernbeziehung“ bekommst du 80€ Bonus auf die erste Servicegebühr:

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Gastgeber Tobi tut das seit Längerem und hat es nie bereut:

„Schlichtweg: „Airgreets hat mein Leben verändert! Ich arbeite in München und meine Freundin in London. Durch die Zusatzeinnahmen, über die super unkomplizierte Vermietung meiner Wohnung durch Airgreets ist es mir möglich, meine wöchentlichen Flüge nach London und einen Teil meiner Miete vor Ort zu finanzieren. Ohne die Zusatzeinnahmen durch Airgreets wäre dies schlichtweg unmöglich. Somit basiert meine Beziehung quasi auf Airgreets :-). Vielen vielen Dank an das ganze Team für eure super Arbeit, auf die man sich immer zu 100% verlassen kann! Beste Grüße, Tobi“

 

54% der Deutschen haben bzw. hatten eine Fernbeziehung

Das heißt, gut jeder zweite Deutsche hatte bereits eine Fernbeziehung. Viele von uns sitzen also im gleichen Boot und sehen ihren Partner, wenn überhaupt nur am Wochenende. Von den 54% mit Fernbeziehung-Erfahrung dauerte bei jedem fünften die Beziehung länger als 1 Jahr. Fest steht, Fernbeziehungen sind in! 😉 Wir gehen nach Schulabschluss oder Studium ins Ausland, wir machen hier und da ein Praktikum und verlieben uns. Viele trennt auch der neue Job voneinander und versetzt den Partner in eine neue Stadt.

 

Im Durchschnitt ist der Partner 546km entfernt

Wir fahren also im Durchschnitt ca. 6 Stunden Bahn, Bus oder Auto, um unsere bessere Hälfte zu besuchen. Aber was macht man nicht alles für die Liebe, dazu kommt, dass manch einer im Zug sogar ungestörter arbeiten kann als im turbulenten Coworking oder Großraumbüro.

 

Eine deutsche Fernbeziehung kostet durchschnittlich 5.600€ im Jahr

Im Monat kostet eine Fernbeziehung ca. 470€. Da haben es Paare, die in der selben Stadt wohnen deutlich einfacher, eben auch auf der finanziellen Seite. Die Top 3 Ausgaben sind Auto bzw. Benzin, Bahnkosten und Flugkosten. Viele versuchen zu sparen, sei es an Besuchen, durch Frühbucherrabatte oder durch das Nutzen von Mitfahrgelegenheiten. Die „Sparmaßnahme“ Home Sharing lassen viele außer Acht, dabei ist es eine der attraktivsten zusätzlichen Einnahmequellen, die das finanzielle Problem einer Fernbeziehung deutlich verringert.

Du hast auch eine Fernbeziehung? Berechne hier, wie viel du in deinem Fall dazuverdienst:

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Laura & Nils, frisch gebackene Airgreets-Gastgeber mit Fernbeziehung im Interview!

Laura, wo lebst du und wo lebt dein Freund momentan?

Momentan wohne ich in München und mein Freund in Frankfurt am Main, da sind wir bei ca. 400km, die wir zurücklegen, wenn wir uns besuchen. Davor hatten wir bereits die Fernbeziehung, nur mit anderer Städtekombination, zuerst Konstanz-München gefolgt von Konstanz-Frankfurt.

Wow, wie lange geht dann eure Fernbeziehung insgesamt schon?

Insgesamt führen wir seit 4 Jahren eine Fernbeziehung. Das ist natürlich nicht optimal, aber man gewöhnt sich daran.

Wo habt ihr euch kennengelernt?

Bei Konstanz auf der Autobahn, hat er mich abgeschleppt! (lacht) Nein, ich hatte mit dem uralten Auto meiner Oma eine Autopanne, mein – nun Freund – kam vorbei und bat mir seine Hilfe an. Wir haben Kontakt gehalten und sind später ein Paar geworden. Wir sind jetzt 5 Jahre zusammen, 1 Jahr davon wohnten wir mal gemeinsam in einer Wohnung. Aufgrund unserer Jobs mussten wir oft umziehen und führen deswegen die Fernbeziehung.

Was eine schöne Geschichte! Nils, habt ihr dann neben euren Jobs genug Zeit euch zu besuchen? Wie oft besucht ihr euch  und mit welchen Transportmitteln reist ihr?

Ja, wir besuchen uns im Idealfall jedes Wochenende. Wenn es mal nicht funktioniert mindestens alle zwei Wochen. Im Wesentlichen reisen wir mit dem Auto, bzw. am meisten als Mitfahrer einer Mitfahrgelegenheit.

Das heißt ihr seid schon erfahren in der Sharing Economy, sehr gut! Nils, was sind, deiner Meinung nach, die Herausforderungen einer Fernbeziehung?

Wenn man sich nur am Wochenende sieht ist die Zeit maximal zu nutzen. Das fängt schon bei der Fahrt an. Fährt man zur falschen Zeit wird das Wochenende um ein paar Stunden kürzer. Staufreie Verkehrsmittel, wie die Bahn sind dabei leider zu teuer. Dazu kommen Verpflichtungen, verschiedene Erlebnisse, Wünsche, Freundeskreise und das alles, in ein immer kürzer werdendes Wochenende zu integrieren ist die größte Herausforderung, wenn man sich sieht. Da ist jede Minute, die man mehr hat kostbar. Bei Transportmitteln regiert leider der Preis die Möglichkeiten und damit auch letztendlich die Zeit, die man zusammen verbringen kann. Wenn man sich dann noch auf Mitfahrgelegenheiten – die bestimmt nicht die bequemste Art sind zu reisen – verlassen muss, die nur zu bestimmten Zeiten fahren, wird das Wochenende gleich nochmal kürzer.

Würde es eurer Beziehung gut tun, wenn ihr mehr Budget für die Besuche hättet?

Mehr Budget würde die Besuche sehr vereinfachen. Wir könnten flexibler reisen, uns nicht so viele Gedanken über Budget und Fahrpläne machen. Nicht nur für die Fahrt wäre mehr Budget vorteilhaft, sondern auch um den Besuch noch mehr genießen zu können. Mehr Budget hilft, glaube ich, jeder Beziehung in einem gewissen Maße, je nachdem wie man es einsetzt.

Wie sind eure ersten Erfahrungen in Bezug auf die Kurzzeitvermietungen über Airgreets? Und habt ihr davor schon einmal über Airbnb oder über andere Plattformen eure Wohnung angeboten?

Wir haben erst vor Kurzem die Services von Airgreets in Anspruch genommen, sind aber jetzt schon begeistert! Ich habe Laura letzte Woche spontan in München besucht, das Bahnticket hätte ich vor Airgreets Zeiten nicht einfach mal so, ohne mit der Wimper zu zucken gekauft! Aber es ist nicht nur das, als ich zurück nach Frankfurt kam, war meine Wohnung sauber, ich hatte ein Gast für zwei Übernachtungen zu Besuch und nach Abreise hat Airgreets mein Zuhause geputzt. So macht Home Sharing Spaß! Ich muss mich ja um nichts kümmern, da Gästekommunikation, Schlüsselübergabe, Reinigung und vieles mehr wird von Airgreets erledigt und am Ende des Monats wird mir mein Geld überwiesen. Hätte es Airgreets bereits zum Anfang unserer Fernbeziehung gegeben, wäre vieles sicher einfacher gewesen. Jetzt freuen wir uns aber, die Services für die nächsten Jahre nutzen zu können! 🙂

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An alle Fernbeziehung-Erfahrene da draußen: Ihr habt nun auch Lust bekommen, Home Sharer zu werden, euch etwas für eure Fernbeziehung dazu zu verdienen und die Kurzzeitvermietungen über Airgreets zu testen? Hier könnt ihr eure möglichen monatlichen Einnahmen ausrechnen. Meldet euch über das Kontaktformular bei Airgreets oder telefonisch von Mo-Fr von 9:00-18:00 unter 089 9605 8891, vereinbart einen Termin und los geht’s!